Eine Therapie die es in sich hat
40 Jahre Reinkarnationstherapie
Thorwald Dethlefsen entdeckte 1968 während eines geselligen Abends, bei dem Psycho-Experimente durchgeführt wurden, ein früheres Leben. Es entstand eine Therapie, durch die oft unerwartet gute Resultate zustande kamen.
Heute wird diese Therapie in vielen Ländern praktiziert und die Buchveröffentlichungen zu dem Thema sind mit der Zeit immer umfangreicher geworden.
Was ist nun das Besondere an dieser Art Probleme zu lösen? Ein Punkt ist sicher die gute Wirksamkeit. Es scheint so zu sein, dass sich die seelischen und physischen Besserungen, unabhängig von dem speziellen Problem, dass in der Hauptsache bearbeitet wird, insgesamt, also die ganze Person betreffend durchsetzen und in Erscheinung treten. Was ich meine ist, es löst sich nicht nur ein einzelnes bearbeitetes Problem, sondern es stellen sich immer auch sonstige allgemeine seelische sowie physische Besserungen ein. Die positive Wirkung fördert also immer die gesamte Verfassung einer Person - verbessert die allgemeine Stimmungslage und bewirkt das Gefühl auch mehr Energie, mehr Kraft zur Verfügung zu haben.
Hier ein Beispiel: Der amerikanische Reinkarnationstherapeut Morris Netherton berichtet, dass neben dem hauptsächlich bearbeitetem Problem: Migräne-Kopfschmerz, der sich löste, auch eine enorme Besserung der Arthritis, unter der der Patient gelitten hatte, eingestellt hat.
Netherton: Das ist kein ungewöhnlicher Fall. Ich habe erlebt, dass schütteres Haar wieder gewachsen ist, und dass sich das Sehvermögen verbessert hat. Das waren stets nicht extra angestrebte Ziele, sondern zusätzliche positive Wirkungen, die überraschender Weise auch auftraten.
Eine Therapie die also in allen Bereichen förderlich ist und die gesamte Verfassung einer Person bessert, so kann man berechtigterweise sagen, der muss ja eigentlich eine Theorie zugrunde liegen, die richtig ist, die korrekt ist. Einfach gesagt, es muss sich um eine Theorie handeln die stimmt und wahr ist. Wenn eine Methode oder ein Verfahren, ganz egal um was es sich dabei handelt, bei praktischer Anwendung zuverlässig immer gute Ergebnisse bringt, dann, so jedenfalls besagt es die Logik, muss die zugrundeliegende Theorie richtig sein.
Ist eine Theorie in großen Zügen falsch oder gänzlich nicht wahr, würde man in der Praxis keine Ergebnisse bekommen können.
Bei der Reinkarnatonstherapie gibt es natürlich eine grundlegende Theorie und da in der Praxis Resultate erzielt werden, muss also die Theorie richtig sein.
Thorwald Dethlefsen entdeckte 1968 während eines geselligen Abends, bei dem Psycho-Experimente durchgeführt wurden, ein früheres Leben. Es entstand eine Therapie, durch die oft unerwartet gute Resultate zustande kamen.
Heute wird diese Therapie in vielen Ländern praktiziert und die Buchveröffentlichungen zu dem Thema sind mit der Zeit immer umfangreicher geworden.
Was ist nun das Besondere an dieser Art Probleme zu lösen? Ein Punkt ist sicher die gute Wirksamkeit. Es scheint so zu sein, dass sich die seelischen und physischen Besserungen, unabhängig von dem speziellen Problem, dass in der Hauptsache bearbeitet wird, insgesamt, also die ganze Person betreffend durchsetzen und in Erscheinung treten. Was ich meine ist, es löst sich nicht nur ein einzelnes bearbeitetes Problem, sondern es stellen sich immer auch sonstige allgemeine seelische sowie physische Besserungen ein. Die positive Wirkung fördert also immer die gesamte Verfassung einer Person - verbessert die allgemeine Stimmungslage und bewirkt das Gefühl auch mehr Energie, mehr Kraft zur Verfügung zu haben.
Hier ein Beispiel: Der amerikanische Reinkarnationstherapeut Morris Netherton berichtet, dass neben dem hauptsächlich bearbeitetem Problem: Migräne-Kopfschmerz, der sich löste, auch eine enorme Besserung der Arthritis, unter der der Patient gelitten hatte, eingestellt hat.
Netherton: Das ist kein ungewöhnlicher Fall. Ich habe erlebt, dass schütteres Haar wieder gewachsen ist, und dass sich das Sehvermögen verbessert hat. Das waren stets nicht extra angestrebte Ziele, sondern zusätzliche positive Wirkungen, die überraschender Weise auch auftraten.
Eine Therapie die also in allen Bereichen förderlich ist und die gesamte Verfassung einer Person bessert, so kann man berechtigterweise sagen, der muss ja eigentlich eine Theorie zugrunde liegen, die richtig ist, die korrekt ist. Einfach gesagt, es muss sich um eine Theorie handeln die stimmt und wahr ist. Wenn eine Methode oder ein Verfahren, ganz egal um was es sich dabei handelt, bei praktischer Anwendung zuverlässig immer gute Ergebnisse bringt, dann, so jedenfalls besagt es die Logik, muss die zugrundeliegende Theorie richtig sein.
Ist eine Theorie in großen Zügen falsch oder gänzlich nicht wahr, würde man in der Praxis keine Ergebnisse bekommen können.
Bei der Reinkarnatonstherapie gibt es natürlich eine grundlegende Theorie und da in der Praxis Resultate erzielt werden, muss also die Theorie richtig sein.
WolfgangGL - 12. Dez, 22:02

