Psychater dreht durch
Münchener Irrenarzt beobachtet einen Unternehmer bei Kundengespräch und "weiß" daraufhin, dass der Selbstständige an einer schweren Psychose leidet.
Obwohl der Psychiater den Unternehmer nur aus der Entfernung beobachtete, ihn weder befragt geschweige denn untersucht hat, müßte der Unternehmer in eine geschlossene Anstalt kommen - nach Ansicht des Psychiaters.
Das Psychiater mit einem schlechten Ruf zu kämpfen haben und allgemein vermutet wird, dass die selber nicht ganz richtig ticken, bestätigt sich an obigem Beispiel mal wieder.
Diese jetzt neu festgestellte Berufskrankheit der Irrenärzte, die den schönen Namen: Pseudoferndiagnosen-Psychose, erhält, sollte unbedingt in den psychiatrischen Diagnosekatalog aufgenommen werden! Dann können sich die Psychiater gegenseitig in ihre Anstalten einweisen. *lach
Aber bitte nicht per Ferndiagnose!
Zu fragen wäre, ob hier nicht auf gesetzgeberischer Seite Handlungsbedarf besteht, um solche fast kriminell zu nennede, willkürliche Patientenbeschaffung zu unterbinden.
Obwohl der Psychiater den Unternehmer nur aus der Entfernung beobachtete, ihn weder befragt geschweige denn untersucht hat, müßte der Unternehmer in eine geschlossene Anstalt kommen - nach Ansicht des Psychiaters.
Das Psychiater mit einem schlechten Ruf zu kämpfen haben und allgemein vermutet wird, dass die selber nicht ganz richtig ticken, bestätigt sich an obigem Beispiel mal wieder.
Diese jetzt neu festgestellte Berufskrankheit der Irrenärzte, die den schönen Namen: Pseudoferndiagnosen-Psychose, erhält, sollte unbedingt in den psychiatrischen Diagnosekatalog aufgenommen werden! Dann können sich die Psychiater gegenseitig in ihre Anstalten einweisen. *lach
Aber bitte nicht per Ferndiagnose!
Zu fragen wäre, ob hier nicht auf gesetzgeberischer Seite Handlungsbedarf besteht, um solche fast kriminell zu nennede, willkürliche Patientenbeschaffung zu unterbinden.
WolfgangGL - 22. Dez, 22:46

