Null-Nummer
Bayern gegen Werder 0 : 0.
Die FC Bayern-Klinsmann-Truppe verbreitet keinen Schrecken mehr beim Gegner. Zahnlos und blutleer verlaufen die Angriffe und selbst das Glück scheint sich von der vom Klinsmanngeist besoffenen Mannschaft abzuwenden. Der hochmütige Anspruch, jedes Jahr erneut wiederholt, als einziger Anwärter auf den Meistertitel zu gelten, zeigt keine Wirkung mehr in den Köpfen der gegnerischen Spieler, in denen im Gegensatz zu früheren Spielzeiten nun ein fröhliches "Yes we can auch" vorzufinden ist. Und es freut mich noch immer, dass der 1. FC Köln mit Trainer Christoff Daum die Bayern im eigenen Stadion geschlagen hat!
Deutschlands ehemaliger Nationaltrainer Klinsmann, der das aus England abgekupferte Spielkonzept "Je schneller der Ball weitergespielt wird, desto höher die Chance zu gewinnen", seiner Mannschaft einimpfen wollte, "enthauptet" mit dieser Vorgabe seine kreativen Spieler ZeRoberto und auch Ribery - und genau das ist der Grund weswegen die Mannschaft nicht funktioniert obwohl sie mit Ablösesummenmillionaros gespickt ist.
Kreative Spieler, die sogenannten Techniker, die hassen es nämlich den Ball sofort weiterzuspielen - besonders Ribery ist es nicht zu verdenken, wenn er mit dieser fixen Klinsmannidee insgeheim hadert, da er ja wie so oft gesehen, den Ball, wenn er ihn erst einmal hat am liebsten gar nicht mehr hergeben möchte.
Das England-Spielkonzept des ehemaligen Goalgetters Klinsmann und die merkwürdige "Klinsmannschafts-Atmosphäre" sind meiner Ansicht nach Anzeichen dafür, dass das Bayernteam insgeheim gegen den Trainer spielt. Wenn der Nochmanager und zukünftige Bayernpräsident die Trainerreißleine nicht bald zieht, dann wird es am Ende dieser Spielzeit zur Abwechslung mal wieder einen Überraschungsmeister geben, wie es Stuttgart letztens geschafft hat.
Man darf diesmal gespannt sein wer die Meisterschale erringt. Noch haben mehrere Mannschaften alle Chancen. Schwierg zu sagen wer es diesmal packen wird.
Die FC Bayern-Klinsmann-Truppe verbreitet keinen Schrecken mehr beim Gegner. Zahnlos und blutleer verlaufen die Angriffe und selbst das Glück scheint sich von der vom Klinsmanngeist besoffenen Mannschaft abzuwenden. Der hochmütige Anspruch, jedes Jahr erneut wiederholt, als einziger Anwärter auf den Meistertitel zu gelten, zeigt keine Wirkung mehr in den Köpfen der gegnerischen Spieler, in denen im Gegensatz zu früheren Spielzeiten nun ein fröhliches "Yes we can auch" vorzufinden ist. Und es freut mich noch immer, dass der 1. FC Köln mit Trainer Christoff Daum die Bayern im eigenen Stadion geschlagen hat!
Deutschlands ehemaliger Nationaltrainer Klinsmann, der das aus England abgekupferte Spielkonzept "Je schneller der Ball weitergespielt wird, desto höher die Chance zu gewinnen", seiner Mannschaft einimpfen wollte, "enthauptet" mit dieser Vorgabe seine kreativen Spieler ZeRoberto und auch Ribery - und genau das ist der Grund weswegen die Mannschaft nicht funktioniert obwohl sie mit Ablösesummenmillionaros gespickt ist.
Kreative Spieler, die sogenannten Techniker, die hassen es nämlich den Ball sofort weiterzuspielen - besonders Ribery ist es nicht zu verdenken, wenn er mit dieser fixen Klinsmannidee insgeheim hadert, da er ja wie so oft gesehen, den Ball, wenn er ihn erst einmal hat am liebsten gar nicht mehr hergeben möchte.
Das England-Spielkonzept des ehemaligen Goalgetters Klinsmann und die merkwürdige "Klinsmannschafts-Atmosphäre" sind meiner Ansicht nach Anzeichen dafür, dass das Bayernteam insgeheim gegen den Trainer spielt. Wenn der Nochmanager und zukünftige Bayernpräsident die Trainerreißleine nicht bald zieht, dann wird es am Ende dieser Spielzeit zur Abwechslung mal wieder einen Überraschungsmeister geben, wie es Stuttgart letztens geschafft hat.
Man darf diesmal gespannt sein wer die Meisterschale erringt. Noch haben mehrere Mannschaften alle Chancen. Schwierg zu sagen wer es diesmal packen wird.
WolfgangGL - 1. Mrz, 13:18

