Von Mäusen und Menschen
Am Max-Planck-Institut, einem der renommiertesten Forschungszentren werden von Verhaltensforschern Versuche mit Mäusen durchgeführt, um mehr über menschliches Verhalten entdecken zu können. Es geht um das Trauma und welche Auswirkungen es hat.
Gezeigt wurde eine traumatisierte Maus, die aufgrund ihres Traumas in einem Gängesystem einen hell beleuchteten Bereich mied, während eine nicht traumatisierte Maus den hell ausgeleuchteten Teil ohne Angst zu zeigen sofort durchquerte. Ergebnis: Ein Trauma führt dazu das bestimmte angstauslösende Bereiche gemieden werden.
Solche Versuche wurden schon vor 100 Jahren durchgeführt! Und die Versuche haben nichts Neues erbracht, außer den Forschungsetat, die Steuergelder der Bürger sinnlos zu verschleudern! Nutzlose Wiederholungen zu finanzieren ist einfach nur Steuergeldverschwendung und kann so nicht akzeptiert werden. Vielleicht sollte man einmal strengere Maßstäbe bei der Vergabe von Forschungsgeldern anlegen.
Außerdem ist doch sehr zu bezweifeln ob es sinnvoll ist von dem Verhalten von Mäusen auf menschliches Verhalten zu schließen!
Anstatt den Forschungsschwerpunkt darauf zu legen wie man Traumata erfolgreich behandeln könnte, verbringen sie am Max-Planck-Institut ihre Zeit damit Mäuse zu traumatisieren - man fasst es nicht! Scheint wohl so eine Art Übergangsbeschäftigung zu sein weil man sonst nichts zu tun hat, oder? Die könnten besser mal den Rasen vor dem Institut mähen, dann haben sie wenigstens was sinnvolles erledigt. ;-)
Aber auch das birgt die Gefahr, dass sie dann wieder Forschungsgelder beim Ministerium beantragen, weil sie der Frage nachgehen wollen: Entwickelt die Rasenpflanze (Lolium perenne) beim näherkommen des Geräusches des Rasenmähermotors ein Trauma? - Und ich wette, die zuständigen Beamten würden so einen Antrag ebenfalls abnicken!
Gezeigt wurde eine traumatisierte Maus, die aufgrund ihres Traumas in einem Gängesystem einen hell beleuchteten Bereich mied, während eine nicht traumatisierte Maus den hell ausgeleuchteten Teil ohne Angst zu zeigen sofort durchquerte. Ergebnis: Ein Trauma führt dazu das bestimmte angstauslösende Bereiche gemieden werden.
Solche Versuche wurden schon vor 100 Jahren durchgeführt! Und die Versuche haben nichts Neues erbracht, außer den Forschungsetat, die Steuergelder der Bürger sinnlos zu verschleudern! Nutzlose Wiederholungen zu finanzieren ist einfach nur Steuergeldverschwendung und kann so nicht akzeptiert werden. Vielleicht sollte man einmal strengere Maßstäbe bei der Vergabe von Forschungsgeldern anlegen.
Außerdem ist doch sehr zu bezweifeln ob es sinnvoll ist von dem Verhalten von Mäusen auf menschliches Verhalten zu schließen!
Anstatt den Forschungsschwerpunkt darauf zu legen wie man Traumata erfolgreich behandeln könnte, verbringen sie am Max-Planck-Institut ihre Zeit damit Mäuse zu traumatisieren - man fasst es nicht! Scheint wohl so eine Art Übergangsbeschäftigung zu sein weil man sonst nichts zu tun hat, oder? Die könnten besser mal den Rasen vor dem Institut mähen, dann haben sie wenigstens was sinnvolles erledigt. ;-)
Aber auch das birgt die Gefahr, dass sie dann wieder Forschungsgelder beim Ministerium beantragen, weil sie der Frage nachgehen wollen: Entwickelt die Rasenpflanze (Lolium perenne) beim näherkommen des Geräusches des Rasenmähermotors ein Trauma? - Und ich wette, die zuständigen Beamten würden so einen Antrag ebenfalls abnicken!
WolfgangGL - 1. Jul, 14:30
