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Im letzten Artikel (In Platons Akademie) hatte ich ja zum Schluß geschrieben, dass Inkarnationstherapien immer zu positiven Ergebnissen führen. Vielleicht ist dieser Punkt noch von einigem Interesse. Deshalb hier also ein paar weitere Bemerkungen dazu.
Die europäischen seefahrenden Nationen haben in der Mitte des vergangenen Jahrtausends nach und nach alle Kontinente der Erde entdeckt, indem sie mit Segelschiffen über das Meer in bisher unbekanntes Gebiet vorstießen. Als die technischen Möglichkeiten vorhanden waren das Schwerekraftfeld der Erde zu verlassen, ist der Mensch erneut in ein ihm unbekanntes Gebiet vorgestoßen. Menschen sind mit Raketen in den Weltraum vorgedrungen, sind auf dem Mond gelandet und betreiben heute eine ständig besetzte Weltraumstation.
Das Bestreben des Menschen, neue, ihm unbekannte Bereiche zu erkunden, seine Neugier und sein Wissensdurst, treibt ihn voran. Der Mensch hat die ganze Erde erkundet und ist dabei sein Wissen über den Weltraum und das Universum auszuweiten. Und es gibt noch ein weiteres großes unbekanntes Gebiet für den Menschen, das es zu erkunden gilt. Das ist der Mensch selbst - ein Verstehen des Menschen über sich selbst zu erlangen.
So wie die mittelalterlichen Segelschiffe aus Holz und die Saturn 5 Weltraumraketen den Weg in neue unbekannte Bereiche bahnten, so, im Vergleich, sind Inkarnationstherapien ein Weg und ein Mittel um die unbekannte innere Welt des Menschen zu erkunden und ein größeres Verstehen seiner selbst zu bekommen. Es ist, genauer gesagt, ein Erkunden des Gedächtnisses, wobei, allgemein gesagt, entdeckt wurde, dass sich alle geistigen Parameter eines Menschen in dem Maße verbessern, je weiter, in die Tiefe der Zeit hinein und je länger er Gedächtnisinhalte aufarbeitet.
So gesehen ergibt sich für den Menschen die Hoffnung intelligentere Lösungen als bisher für das Leben finden zu können. Einerseits die Möglichkeit eines grundlegenden Verstehens des menschlichen Seins zu bekommen und andererseits die Möglichkeit persönlich eine viel größere Lebensqualität gewinnen zu können, sind Aussichten, die Anlass geben für die Zukunft optimistisch zu sein.
Die europäischen seefahrenden Nationen haben in der Mitte des vergangenen Jahrtausends nach und nach alle Kontinente der Erde entdeckt, indem sie mit Segelschiffen über das Meer in bisher unbekanntes Gebiet vorstießen. Als die technischen Möglichkeiten vorhanden waren das Schwerekraftfeld der Erde zu verlassen, ist der Mensch erneut in ein ihm unbekanntes Gebiet vorgestoßen. Menschen sind mit Raketen in den Weltraum vorgedrungen, sind auf dem Mond gelandet und betreiben heute eine ständig besetzte Weltraumstation.
Das Bestreben des Menschen, neue, ihm unbekannte Bereiche zu erkunden, seine Neugier und sein Wissensdurst, treibt ihn voran. Der Mensch hat die ganze Erde erkundet und ist dabei sein Wissen über den Weltraum und das Universum auszuweiten. Und es gibt noch ein weiteres großes unbekanntes Gebiet für den Menschen, das es zu erkunden gilt. Das ist der Mensch selbst - ein Verstehen des Menschen über sich selbst zu erlangen.
So wie die mittelalterlichen Segelschiffe aus Holz und die Saturn 5 Weltraumraketen den Weg in neue unbekannte Bereiche bahnten, so, im Vergleich, sind Inkarnationstherapien ein Weg und ein Mittel um die unbekannte innere Welt des Menschen zu erkunden und ein größeres Verstehen seiner selbst zu bekommen. Es ist, genauer gesagt, ein Erkunden des Gedächtnisses, wobei, allgemein gesagt, entdeckt wurde, dass sich alle geistigen Parameter eines Menschen in dem Maße verbessern, je weiter, in die Tiefe der Zeit hinein und je länger er Gedächtnisinhalte aufarbeitet.
So gesehen ergibt sich für den Menschen die Hoffnung intelligentere Lösungen als bisher für das Leben finden zu können. Einerseits die Möglichkeit eines grundlegenden Verstehens des menschlichen Seins zu bekommen und andererseits die Möglichkeit persönlich eine viel größere Lebensqualität gewinnen zu können, sind Aussichten, die Anlass geben für die Zukunft optimistisch zu sein.
WolfgangGL - 23. Jul, 17:50
