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Jeder hätte das Potential Glück und inneren Frieden zu erreichen, sagte der Dalai Lama.
Und irgendwo in den letzten Artikeln über Platon hatte ich angemerkt, dass sich durch Inkarnationstherapie alle geistigen Parameter verbessern, dass ein Verstehen des Lebens und eine bessere Lebensqualität zu den Vorteilen gehört die man durch die Therapie erreichen kann. Das ist einfach ganz grundlegend wahr, denn obwohl es Therapie heißt, ist es nicht in erster Linie dazu gedacht irgendein Kranksein zu heilen, sondern um spirituelles Wachstum zu ermöglichen. Es ist sehr einfach ausgedrückt, so eine Art geführte Meditation und es kommt öfter vor, dass Krankheitssymtome oder sonstige Problematiken dabei einfach so verschwinden - das ist auch wahr. Aber hauptsächlich ist es, wie die Herkunft des Wortes 'Therapie' aussagt, ein 'Dienen'. Griechisch, therapeia = Das Dienen. Jemandem wird beim Meditieren damit gedient, dass man ihn zu Zeitpunkten zurückführt, an denen Ursachen seelischer Belastungen liegen, die er in der Meditation dann auflöst. Diese Belastungen liegen sehr oft sehr weit in der Zeit zurück. Und diese Art von Therapie weist durch die Tatsache, dass auch schwere Krankheiten, wie zum Beispiel Asthma, verschwinden können, nach, dass die Existenz der Seele eine Wahrheit ist und das prä- und postexistenz richtig ist.
Damit ist natürlich Platons dualistisches Weltbild nachgewiesen und das materialistische der Herren Neurologen nicht weiter haltbar.
Die Frage ist, sollte man jemandem diese Sache empfehlen, der von sich selbst sagt, er fühlt sich glücklich und zufrieden in seinem Leben? Natürlich nicht. Jemand der einfach ganz glücklich ist, braucht überhaupt keine Empfehlung dieser Art! Er kann sich einfach keinen höheren Grad von Glück vorstellen. Deshalb ist es ganz und gar nutzlos es jemandem zu empfehlen, der mit der Welt und sich zufrieden und glücklich ist.
Und irgendwo in den letzten Artikeln über Platon hatte ich angemerkt, dass sich durch Inkarnationstherapie alle geistigen Parameter verbessern, dass ein Verstehen des Lebens und eine bessere Lebensqualität zu den Vorteilen gehört die man durch die Therapie erreichen kann. Das ist einfach ganz grundlegend wahr, denn obwohl es Therapie heißt, ist es nicht in erster Linie dazu gedacht irgendein Kranksein zu heilen, sondern um spirituelles Wachstum zu ermöglichen. Es ist sehr einfach ausgedrückt, so eine Art geführte Meditation und es kommt öfter vor, dass Krankheitssymtome oder sonstige Problematiken dabei einfach so verschwinden - das ist auch wahr. Aber hauptsächlich ist es, wie die Herkunft des Wortes 'Therapie' aussagt, ein 'Dienen'. Griechisch, therapeia = Das Dienen. Jemandem wird beim Meditieren damit gedient, dass man ihn zu Zeitpunkten zurückführt, an denen Ursachen seelischer Belastungen liegen, die er in der Meditation dann auflöst. Diese Belastungen liegen sehr oft sehr weit in der Zeit zurück. Und diese Art von Therapie weist durch die Tatsache, dass auch schwere Krankheiten, wie zum Beispiel Asthma, verschwinden können, nach, dass die Existenz der Seele eine Wahrheit ist und das prä- und postexistenz richtig ist.
Damit ist natürlich Platons dualistisches Weltbild nachgewiesen und das materialistische der Herren Neurologen nicht weiter haltbar.
Die Frage ist, sollte man jemandem diese Sache empfehlen, der von sich selbst sagt, er fühlt sich glücklich und zufrieden in seinem Leben? Natürlich nicht. Jemand der einfach ganz glücklich ist, braucht überhaupt keine Empfehlung dieser Art! Er kann sich einfach keinen höheren Grad von Glück vorstellen. Deshalb ist es ganz und gar nutzlos es jemandem zu empfehlen, der mit der Welt und sich zufrieden und glücklich ist.
WolfgangGL - 31. Jul, 04:44
