Zuerst geht Bremen unter
Die Nordsee, seit Jahrhunderten auch Mordsee genannt, ist in letzter Zeit schon um 10 Zentimeter angestiegen und alles deutet daraufhin, dass der Wasserstand weiter und schneller steigen wird.
Sollte eine Sturmflut kommen, die das Wasser direkt in Jadebusen und Wesermündung drückt, wird zuerst die Hansestadt Bremen untergehen und das Norddeutsche Tiefland wird überflutet.
Die Deiche zu erhöhen und sicherer zu machen, Flußsperrwerke anzulegen, ist nur eine Lösung auf Zeit. All das hat aber auch seine Grenzen. Wenn die Tendenz des Anstiegs der Meereswasserstände so weiterläuft wie bisher, kommt der Zeitpunkt, an dem bei Orkansturmfluten auch höhere Deiche keinen Schutz mehr bieten! Und dann wird der Mensch einsehen, dass er zu klein ist um gegen die Macht des Wassers bestehen zu können. Aber nicht zu klein war der Mensch um das ganze Erdklima aus dem Gleichgewicht bringen zu können.
Es ist höchste Zeit die Ursachen für den Klimawandel abzustellen, sonst werden die Nord- und Ostfriesischen Inseln in der N(M)ordsee verschwunden sein und die neue Küstenlinie wird etwa 100 Kilometer landeinwärts zwischen Bremen und Hamburg verlaufen.
Hat doch letztens noch ein Hamburger erzählt: "Ja gut, dann haben wir es am Wochenende nicht mehr so weit zum Strand."
Sollte eine Sturmflut kommen, die das Wasser direkt in Jadebusen und Wesermündung drückt, wird zuerst die Hansestadt Bremen untergehen und das Norddeutsche Tiefland wird überflutet.
Die Deiche zu erhöhen und sicherer zu machen, Flußsperrwerke anzulegen, ist nur eine Lösung auf Zeit. All das hat aber auch seine Grenzen. Wenn die Tendenz des Anstiegs der Meereswasserstände so weiterläuft wie bisher, kommt der Zeitpunkt, an dem bei Orkansturmfluten auch höhere Deiche keinen Schutz mehr bieten! Und dann wird der Mensch einsehen, dass er zu klein ist um gegen die Macht des Wassers bestehen zu können. Aber nicht zu klein war der Mensch um das ganze Erdklima aus dem Gleichgewicht bringen zu können.
Es ist höchste Zeit die Ursachen für den Klimawandel abzustellen, sonst werden die Nord- und Ostfriesischen Inseln in der N(M)ordsee verschwunden sein und die neue Küstenlinie wird etwa 100 Kilometer landeinwärts zwischen Bremen und Hamburg verlaufen.
Hat doch letztens noch ein Hamburger erzählt: "Ja gut, dann haben wir es am Wochenende nicht mehr so weit zum Strand."
WolfgangGL - 28. Jun, 17:17
