Psychiater läuft Amok: 13 Tote
Ein Militär-Psychiater im Majorsrang zieht gestern um 20 Uhr 30 Mitteleuropäischer Zeit seine Waffen im texanischen Armeestützpunkt Fort Hood und tötet 13 Soldaten - 31 weitere Rekruten wurden verletzt. Es konnte gerade noch mit knapper Not verhindert werden, dass er in einen großen Saal, in dem sich 600 Soldaten aufhielten, eindrang. (Quelle: n-tv)
Was sagt uns die Tatsache das gerade ein Psychiater zu einem amoklaufendem Massenmörder wird? Es sagt uns, dass ganz offensichtlich Psychiater oder Neurologen, wie sie sich auch nennen, über keinerlei Fachwissen verfügen, dass sie keinerlei Wissen über seelische Vorgänge, Hirn oder Verhalten haben, so dass sie noch nicht einmal in der Lage sind sich selbst zu helfen. Und da sie sich selbst nicht helfen können, können sie natürlich erst recht nicht Anderen helfen - besonders nicht traumatisierten Soldaten, die aus dem Einsatz im Irak oder Afghanistan zurückkehren.
Was sagt uns dies über Psychopharmaka? Über die Tabletten, die Psychiater und Neurologen zur Lösung von Problemen verschreiben? Das sagt uns, dass diese Mittel nicht helfen werden - Nicht helfen können - aufgrund fehlenden Wissens! Und wenn man die schweren Nebenwirkungen betrachtet, dann kann man nur von solchen Mitteln abraten!
Es ist sowieso ein Skandal, dass die Arzneimittelprüfungsstellen der Behörden solche Mittel zulassen, da ohne grundlegendes Wissen überhaupt nicht gesagt werden kann was diese bei einem Menschen anrichten.
Die behördlichen Prüfungsstellen wären gut beraten, wenn sie solchen Mitteln die Marktzulassung verweigern würden, weil diese Mittel schwere Schädigungen an den inneren Organen, wie Leber und Nieren verursachen.
Was sagt uns die Tatsache das gerade ein Psychiater zu einem amoklaufendem Massenmörder wird? Es sagt uns, dass ganz offensichtlich Psychiater oder Neurologen, wie sie sich auch nennen, über keinerlei Fachwissen verfügen, dass sie keinerlei Wissen über seelische Vorgänge, Hirn oder Verhalten haben, so dass sie noch nicht einmal in der Lage sind sich selbst zu helfen. Und da sie sich selbst nicht helfen können, können sie natürlich erst recht nicht Anderen helfen - besonders nicht traumatisierten Soldaten, die aus dem Einsatz im Irak oder Afghanistan zurückkehren.
Was sagt uns dies über Psychopharmaka? Über die Tabletten, die Psychiater und Neurologen zur Lösung von Problemen verschreiben? Das sagt uns, dass diese Mittel nicht helfen werden - Nicht helfen können - aufgrund fehlenden Wissens! Und wenn man die schweren Nebenwirkungen betrachtet, dann kann man nur von solchen Mitteln abraten!
Es ist sowieso ein Skandal, dass die Arzneimittelprüfungsstellen der Behörden solche Mittel zulassen, da ohne grundlegendes Wissen überhaupt nicht gesagt werden kann was diese bei einem Menschen anrichten.
Die behördlichen Prüfungsstellen wären gut beraten, wenn sie solchen Mitteln die Marktzulassung verweigern würden, weil diese Mittel schwere Schädigungen an den inneren Organen, wie Leber und Nieren verursachen.
WolfgangGL - 6. Nov, 13:32
