Mehr über Robert Enke
Man ist einfach fassungslos angesichts dieser Tat.
Wie jetzt durch Robert Enkes Frau bekannt wurde, war er seit sechs Jahren in psychotherapeutischer Behandlung bei einem Kölner Psychiater.
So kann man wieder einmal sehen wie hilfreich Psychotherapie oder Psychiater sein können.
Sie können nicht helfen. Nein, sie können es nicht. Das ist vollkommen offensichtlich!
Sechs Jahre sind eine sehr lange Zeit für eine Therapie - und sie war ein völliger Fehlschlag, wie er absoluter nicht sein kann.
RTL-Nachrichten: Die Angst vor Bloßstellung als depressiver Spieler war stärker als der Wille zum Leben.
Somit hat die Forderung des Psychiaters sich in stationäre Behandlung zu begeben, Robert Enke in eine aus seiner Sicht ausweglose Lage gebracht, aus der er nur noch, seiner Ansicht nach, durch Selbstmord entkommen konnte. Die Gefahr des Bekanntwerdens sich psychiatrischer Anstaltsbehandlung unterziehen zu müssen, führte zu dem einzigen Ausweg den Robert Enke noch sah.
Die Vorstellung so, als Prominenter, er war ja schließlich Nationaltorhüter, öffentlich gebrandmarkt zu werden, war zu unerträglich für ihn. Ein schwerer Fehler seitens der Therapieorganisation. Nicht nur das die sechsjährige "Therapie" Robert Enke nicht im geringsten helfen konnte, allein die Forderung wo die "Therapie" stattzufinden hätte hat in die Katastrophe geführt.
In gewisser Weise ist die Forderung gegenüber Enke sich in einer psychiatrischen Anstalt, also stationär behandeln zu lassen, eine Fahrlässigkeit - die gebotene Vorsicht oder Besonnenheit fehlen lassend - auf Seiten des Therapieverantwortlichen. Der Psychiater hätte es mitbedenken müssen, hätte es wissen können, ja, wissen müssen, dass stationäre Behandlung für Enke unannehmbar gewesen ist, da mit dem öffentlichen Bekanntwerden seines Zustands, seine Karriere als Nationaltorwart und vielleicht auch als Torwart von Hannover 96, beendet gewesen wäre.
Wie jetzt durch Robert Enkes Frau bekannt wurde, war er seit sechs Jahren in psychotherapeutischer Behandlung bei einem Kölner Psychiater.
So kann man wieder einmal sehen wie hilfreich Psychotherapie oder Psychiater sein können.
Sie können nicht helfen. Nein, sie können es nicht. Das ist vollkommen offensichtlich!
Sechs Jahre sind eine sehr lange Zeit für eine Therapie - und sie war ein völliger Fehlschlag, wie er absoluter nicht sein kann.
RTL-Nachrichten: Die Angst vor Bloßstellung als depressiver Spieler war stärker als der Wille zum Leben.
Somit hat die Forderung des Psychiaters sich in stationäre Behandlung zu begeben, Robert Enke in eine aus seiner Sicht ausweglose Lage gebracht, aus der er nur noch, seiner Ansicht nach, durch Selbstmord entkommen konnte. Die Gefahr des Bekanntwerdens sich psychiatrischer Anstaltsbehandlung unterziehen zu müssen, führte zu dem einzigen Ausweg den Robert Enke noch sah.
Die Vorstellung so, als Prominenter, er war ja schließlich Nationaltorhüter, öffentlich gebrandmarkt zu werden, war zu unerträglich für ihn. Ein schwerer Fehler seitens der Therapieorganisation. Nicht nur das die sechsjährige "Therapie" Robert Enke nicht im geringsten helfen konnte, allein die Forderung wo die "Therapie" stattzufinden hätte hat in die Katastrophe geführt.
In gewisser Weise ist die Forderung gegenüber Enke sich in einer psychiatrischen Anstalt, also stationär behandeln zu lassen, eine Fahrlässigkeit - die gebotene Vorsicht oder Besonnenheit fehlen lassend - auf Seiten des Therapieverantwortlichen. Der Psychiater hätte es mitbedenken müssen, hätte es wissen können, ja, wissen müssen, dass stationäre Behandlung für Enke unannehmbar gewesen ist, da mit dem öffentlichen Bekanntwerden seines Zustands, seine Karriere als Nationaltorwart und vielleicht auch als Torwart von Hannover 96, beendet gewesen wäre.
WolfgangGL - 11. Nov, 15:40

